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Über die erfolgreiche Aufbauarbeit des Unternehmens informierten sich am Freitag, den 26.08.2016, der 2. Bürgermeister Altdorfs, Herr Georg Wild, sowie die stellvertretende Landrätin Christine Engelhard und einige Mitglieder der SPD/PLW-Fraktion der Gemeinde Altdorf.

„Als Niederbayerns größtes Systemhaus bieten wir seit zwei Jahrzehnten EDV-Dienstleistungen aus den Bereichen bedarfsgerechte Netzwerktechnik, professionelle Internet-Dienstleistungen sowie effiziente ERP-Software für Handwerksbetriebe und Dienstleistung“. Mit diesem Satz wirbt das im Altdorfer Gewerbegebiet beheimatete Unternehmen. Außerdem betreibt das Unternehmen auch zwei Rechenzentren in München und Nürnberg.

Zu den Kunden des Unternehmens gehören private Universitäten und Hochschulen, viele Handwerksbetriebe, zahlreiche Dienstleistungs-firmen und die öffentliche Verwaltung.

Besonders hob Karl Ebner bei der Firmenvorstellung hervor, dass bei der Bearbeitung individueller Kundenanfragen immer nach dem Motto „Geht nicht, gibt’s nicht“ gehandelt wird. Dieses Motto ist der Erfolgsfaktor des stetig wachsenden Unternehmens. Hier wirkt die GDS mbH auch aktiv dem Fachkräftemangel entgegen, indem es selbst IT-Fachkräfte ausbildet und immer auf der Suche nach qualifiziertem Personal ist.

Zum großen Geschäftsfeld des Unternehmens gehören neben der klassischen EDV-Betreuung auch umfassende Programmierdienstleistungen für Einzelprogramme, Web- und App-Entwicklungen sowie Telefonanlagen, ausgesuchte Druck- und Kopiergeräte, Alarm-Systeme und selbstverständlich ein großer Kundendienst mit hauseigener Werkstatt.

Neben seiner Kerntätigkeit hat das Unternehmen in Eigenregie auch eine eigene kostenlose Kinder-Quiz-„App“ mit dem Titel „SCHLAUMI – Schule und Allgemeinwissen ´mal anders“ entwickelt, die mit über 25.000 Fragestellungen das spielerische Lernen von Kindern ab 8 Jahren fördern soll.

Der zweite Bürgermeister Georg Wild bedankte sich bei Herrn Ebner für die Firmenvorstellung, den Rundgang durch die Betriebsanlagen sowie für die Standortwahl Altdorf. „Wir brauchen innovative Unternehmen in Altdorf, um auch künftig der Jugend ein Verbleiben in ihrer Heimat zu ermöglichen“, stellte der Kommunalpolitiker fest.

2017-05-19T10:44:59+00:00